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Die Pussylovers entstanden im Herbst 2001 aus der Vorgängerformation Hot Air. Die erste Besetzung bestand aus Sänger und Rhythmusgitarrist Marcel Senti (ex-Red Axe), Bassist Simon Biedermann (ex-Red Axe), Schlagzeuger Christoph Stöckel (ex-Lanzelot) und dem Sologitarristen Roger Kaufmann (ex-Tess, ex-Bang Slang). Nach zwei Konzerten verliess Roger die Band bereits wieder und auch Christoph folgte ihm wenig später.
In Pascal Ederer (g, ex-so what?!, Perfect Mind) und Marius Matt (d, ex-so what?!) fanden sie 2002 zwei neue Mitstreiter. In den folgenden Jahren erspielte sich die Band neben einer treuen Fangemeinde auch den Ruf als energiegeladener Liveact, dessen Konzerte ein Garant für ausgelassene Parties sind.
Als bisherige Höhepunkte gelten Konzerte in renommierten Rockclubs wie dem Dynamo und dem Abart in Zürich (CH) oder dem Rock City in Uster (CH) sowie die zweimalige Teilnahme an der Rocknacht in Eschen (FL), der Auftritt am Wave Jam Open Air in Balzers (FL) oder als Headliner beim grossen Bikerfestival bei Crazy Eddy in Silz (A).
Das Konzertprogramm der Pussylovers besteht zum grössten Teil aus Eigenkompositionen sowie einigen handverlesenen Coverversionen von Bands wie Mötley Crüe, Cinderella, Judas Priest, Ozzy Osbourne oder Twisted Sister.
Immer wieder werden die Pussylovers auf den ungewöhnlichen Bandnamen angesprochen. Doch obwohl alle Mitglieder den vierbeinigen Haustieren durchaus zugeneigt sind, rührt der Name aus einer Szene des Quentin Tarantino Films From Dusk Till Dawn her. Die entsprechende Sequenz wird auch als Intro bei ihren Konzerten verwendet.
Die bislang letzte Änderung in der Bandbesetzung fand 2006 durch die Hinzunahme eines weiteren Musikers statt. Marcel übergab die Rhythmusgitarre an Mathias Nutt (ex-so what?!) um sich voll auf den Gesang konzentrieren zu können. Es folgten weitere Auftritte sowie die Vorbereitungsphase für die erste CD.
Am 23. August 2008 erschien das selbstbetitelte erste Album der Pussylovers. Aufgenommen im Little Creek Studio in Gelterkinden bei Basel/CH sorgten V.O. Pulver und Franky Winkelmann (Gurd, Destruction, Pure Inc.) für einen modernen und wuchtigen Sound und so fiel es der Band leicht, eine authentische 80er-Jahre-Heavy-Rock-Scheibe der alten Schule einzuzimmern, die Freunde von Accept, Judas Priest oder Twisted Sister hellauf begeistern dürfte.
Die acht Eigenkompositionen werden abgerundet von We're Not Gonna Take It, einem Cover aus dem Liveset der Band. Darüber hinaus sorgen Gastmusiker von Bands wie Gurd, Black Sonic Prophets und Pulver für eine gelungene Abwechslung im Retrosound der Band. In Kombination mit dem bereits angesprochenen modernen Sound schaffen die Pussylovers so mit Leichtigkeit den Spagat zwischen Tradition und Moderne.
Die Biografie kann in der Download-Sektion als PDF-File heruntergeladen werden.
Den Pressetext zur neuen CD findet ihr hier!
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