Katzenfreunde unter sich
Die Pussylovers veröffentlichen ihr erstes Album
Im verflixten siebten Jahr ihres Bestehens ist bei der Liechtensteiner Rockband Pussylovers nicht der Wurm drin, ganz im Gegenteil. Die Gruppe veröffentlicht am 23. August 2008 ihre erste CD und feiert im Gemeindesaal Mauren eine Album Release Pary mit vielen Überraschungen.
Seit ihrer Gründung hat sich die Band aus Mauren dem Heavy Rock der 80er Jahre verschrieben. Ihre Songs kombiniert die Gruppe bei Konzerten mit einigen handverlesenen Coverversionen von Bands wie Mötley Crüe oder Twisted Sister und so verwundert es auch nicht, dass die fünf Musiker den Spirit dieses Jahrzehnts authentisch eingefangen haben. Die Band besteht aus Sänger Marcel Senti, Bassist Simon Biedermann, Schlagzeuger Marius Matt sowie den beiden Gitarristen Pascal Ederer und Mathias Nutt und stellt eine Fusion der beiden Liechtensteiner Kultbands Red Axe und so what?! dar, die sich in den 90er Jahren ihre ersten Sporen in den Jugendclubs dieses Landes verdient haben. Im Verlauf ihres Bestehens konnten sich die Pussylovers eine treue Fangemeinschaft erspielen, die ihnen auch über die Landesgrenzen hinweg an Konzerte folgt.
Im April 2008 verschanzte sich die Gruppe für zehn Tage in Gelterkinden bei Basel, um im Little Creek Studio unter den wachsamen Ohren von V.O. Pulver und Franky Winkelmann (Gurd, Destruction, Pure Inc.) ihr erstes Album einzuspielen. Entstanden ist dabei eine 80er-Jahre-Heavy-Rock-Scheibe der alten Schule, die Freunde von Accept, Judas Priest oder Twisted Sister hellauf begeistern dürfte. Ausgestattet mit einem modernen, wuchtigen Sound finden sich auf dem Album neben acht Eigenkompositionen und einer Coverversion aus ihrem Liveset auch einige Gastbeiträge wieder. So erhielten die Fünf im Studio Besuch von Musikern der Bands Gurd, Black Sonic Prophets und Pulver, die mit ihren spontanen Einlagen für Vielseitigkeit und jede Menge Spass gesorgt haben. Ein spezielles Highlight stellt der Song Chicks For Free dar, für den die Gruppe den Pop Chor SZU ins Studio eingeladen hat.
Immer wieder werden die Pussylovers auf den ungewöhnlichen Bandnamen angesprochen. Und obwohl alle Mitglieder den vierbeinigen Haustieren durchaus zugeneigt sind, rührt der Name aus einer Szene des Quentin Tarantino Films From Dusk Till Dawn her. Die entsprechende Sequenz wird auch als Intro bei ihren Konzerten verwendet.
Der obige Pressetext kann in der Download-Sektion als PDF-File heruntergeladen werden.
Eine ausführliche Biografie findet ihr hier!
|